Cottbuser Gebäude spiegelt das Zukunftsprojekt wieder

Cottbus hat sich seit der Wende kontinuierlich weiterentwickelt und sein Stadtbild sichtbar aufgewertet. Doch Potenziale für Verschönerungen gibt es immer – und ein besonders imposantes Projekt der Gebäude- und Wohnungswirtschaft Cottbus (GWC) setzt nun neue Maßstäbe.

An der Fassade eines GWC-Hochhauses im Stadtteil Sandow ist das vermutlich größte Wandbild der Stadt entstanden. Auf einer gigantischen Fläche von rund 500 Quadratmetern hat der bekannte Cottbuser Graffiti- und Fassadenkünstler Dirk Hiekel (alias Muck-Illustration) ein beeindruckendes Kunstwerk geschaffen, an dessen Planung und Umsetzung er über ein Jahr lang arbeitete.

Ein Blick in die Zukunft: Per Fahrrad zum Cottbuser Ostsee

Das Kunstwerk ist weit mehr als nur ein optisches Highlight – es schlägt die Brücke zum größten Zukunftsprojekt der Region. Das Bild zeigt eine junge Frau, die sich mit ihrem Fahrrad auf den Weg zum Cottbuser Ostsee macht. Damit symbolisiert das Fassadenbild den Wandel der Stadt, den Übergang vom Braunkohlerevier zur maritimen Naherholungsoase und den gelebten Strukturwandel direkt im Stadtteil Sandow.

Gerüste gefallen: Das Kunstwerk ist enthüllt

Nach intensiven Arbeiten sind die Gerüste wie geplant Ende November gefallen. Seither erstrahlt das riesige Wandbild in seiner vollen Pracht und bereichert den Cottbuser Osten um ein farbenfrohes, weithin sichtbares Wahrzeichen.


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