Premiere des Spreekonzertes muss verschoben werden
Das für Sonntag geplante Spreekonzert in Cottbus/Chóśebuz kann nicht stattfinden; die Premiere wird verschoben. Ein neuer Termin wird derzeit geprüft und mit allen Beteiligten abgestimmt, bereits gekaufte Tickets behalten vorerst ihre Gültigkeit.
Grund für die Verschiebung sind aktualisierte Temperaturprognosen mit bis zu 43 Grad Celsius. Zudem könne eine Unwettergefahr nicht ausgeschlossen werden.
Das Cottbuser Spreekonzert ist ein neues, kombiniertes Kultur- und Naturevent, das die Spree zur „längsten Bühne von Cottbus“ macht. Es wurde als eine Art Weiterentwicklung des beliebten Fahrradkonzerts konzipiert.
Das Konzept zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:
- Kulturlandschaft am Fluss: Entlang der Spree werden auf einer Strecke zwischen dem Großen Spreewehr im Norden und der Kutzeburger Mühle im Süden zehn verschiedene Konzert- und Kulturstationen aufgebaut.
- Vielfältiges Programm: An den einzelnen Stationen gibt es kleine Konzerte (von Klassik über Pop, Jazz und Chormusik bis Folklore), Lesungen und Mitmach-Aktionen.
- Wege als Erlebnis: Die Besucher bewegen sich flexibel und ohne feste Reihenfolge von Station zu Station fort – entweder klassisch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder direkt auf dem Wasser per Kajak, Stand-up-Paddle-Board (SUP) oder Schwimmring.
- Besondere Highlights: Es kommen spezielle Musik-Kähne zum Einsatz, auf denen man sich (begleitet von Live-Musik) treiben lassen kann. Den zentralen Treffpunkt und das abendliche Finale bildet das Cottbuser Strombad.
Organisiert wird das Ganze vom Stadtmarketingverband Cottbus e.V., um Naturerlebnis und Kultur flexibel miteinander zu verbinden.
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